Moderator: Philipp Wahle
Zeit: 19:00

Wir als Stotternde investieren viel Zeit in die Auseinandersetzung mit unseren Symptomen, lernen damit umzugehen und es als Teil von uns zu akzeptieren. Doch ist es ebenso wichtig, dass auch unsere Familien mit unseren Symptomen und unserer Art zu sprechen umzugehen lernt und nicht auf ehemals erlernte und falsche Vorteile beharrt.

Sprecht Ihr mit Eurer Familie über Eure Symptomatik? Sprecht Ihr über Eure Erfahrungen aus der Selbsthilfe, der Therapie und darüber, wie Ihr zu Eurem Stottern steht? Oder ist das Stottern in der Familie tabuisiert?

An diesem Gruppenabend wollen wir darüber sprechen, wie unsere Eltern, Kinder, Verwandten etc. mit unserem Stottern umgehen und ob es thematisiert wird. Wir wollen uns über positive und negative Erfahrungen austauschen.